Hallo, ich bin Michael Kühl.

Ich kandidiere für das Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Gesundbrunnen und Soldiner Kiez. Nicht, weil ich schon immer Politik machen wollte – sondern weil ich sieben Jahre in diesem Kiez gelebt habe und dabei zusehen konnte, wie das Lebens- und Sicherheitsgefühl hier Jahr für Jahr schlechter wurde. Am Bahnhof Gesundbrunnen, an der Osloer Straße, in den Hinterhöfen im Soldiner Kiez. 

Geboren wurde ich 1987 in Bassum, aufgewachsen bin ich in Kolumbien, wo ich die Deutsche Schule in Bogotá besucht habe. Mein Abitur habe ich in Hannover gemacht, danach eine Schauspielausbildung in Madrid und London. Seit 2010 arbeite ich als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater sowie als Synchronsprecher. Zuletzt habe ich eine Lektorenausbildung bei der EKBO abgeschlossen. Mit meiner Frau und meinen zwei Kindern lebe ich in Berlin.

Politisch aktiv bin ich seit 2023 in der CDU, seit 2025 als Beisitzer im Vorstand der CDU Wedding. Im Gesundbrunnen habe ich mich im Quartiersrat engagiert – dort habe ich gelernt, wie viel möglich ist, wenn Nachbarschaft, Verwaltung und Träger an einem Tisch sitzen.

Meine Politik beginnt an der Haustür. Dort habe ich mit Eltern gesprochen, die sich um die Bildung ihrer Kinder sorgen. Mit jungen Menschen, die abends zweimal überlegen, ob sie noch hinausgehen. Mit engagierten Menschen, die den Müll auf den Straßen genauso stört wie mich. Diese Stimmen will ich ins Abgeordnetenhaus bringen.

Meine Themen

Bildung

Zukunftschancen durch Bildung
Im Gesundbrunnen beginnen viele Kinder ihre Schullaufbahn unter deutlich schwierigeren Bedingungen als im Berliner Durchschnitt. Rund 60% der Grundschüler starten mit Sprachdefiziten in die Schule und fast 20% der Jugendlichen verlassen die Schule ohne Abschluss.

Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, müssen wir früher und gezielter handeln:

  • Sprachförderung ab dem ersten Kita-Tag und Vorlese-Training für Eltern
    Logopäden und Sozialarbeiter sollen Eltern dabei unterstützen, ihren Kindern vorzulesen und ihre sprachliche Entwicklung im Alltag zu fördern.

  • Multiprofessionelle Teams aufbauen
    Schulsozialarbeiter, Sprachtherapeuten und Psychologen entlasten die Lehrer und geben Kindern gezielte Unterstützung.

  • Mehr Lehrer
    Bessere Arbeitsbedingungen und Standortanreize sollen Fachkräfte dorthin bringen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Sauberkeit

Saubere Straßen, lebenswerter Kiez
Saubere Straßen sind kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für mehr Lebensqualität und ein gutes Sicherheitsgefühl. Dafür braucht es einfache Entsorgungsmöglichkeiten, eine zuverlässige Reinigung und konsequente Kontrollen:

  • Sperrmüllabholung für zwei Euro im Jahr
    Mit zwei Euro zusätzlich pro Haushalt kann einmal jährlich eine kostenlose Abholung direkt vor der Haustür ermöglicht und die Reaktionszeit bei gemeldetem Müll halbiert werden.

  • Mehr Müll-Sheriffs
    Die bereits erhöhten Bußgelder müssen konsequent durchgesetzt werden. Müll-Sheriffs sollen illegale Ablagerungen gezielt verfolgen – unterstützt durch Videotechnik an bekannten Müllschwerpunkten.

  • Häufigere Reinigung
    BSR und Grünflächenamt müssen bekannte Müllschwerpunkte im Bellermann- und Soldiner Kiez, in der Kühnemannstraße und an der Grüntaler Promenade häufiger reinigen.

Sicherheit

Sicherheit bedeutet Freiheit
Sich auch abends am Bahnhof sicher zu fühlen und die Kinder ohne Sorge allein zur Schule gehen zu lassen – das ist echte Lebensqualität. Dafür braucht es einen handlungsfähigen Staat, der sichtbar Präsenz zeigt, Regeln konsequent durchsetzt und zugleich auf wirksame Prävention setzt:

  • Mehr Präsenz vor Ort
    Polizei und Ordnungsamt müssen am Bahnhof Gesundbrunnen, am U-Bahnhof Osloer Straße und an weiteren Problemorten regelmäßig sichtbar und ansprechbar sein.

  • Kontaktbeamte für den Kiez
    Feste Ansprechpartner bei der Polizei sollen den direkten Austausch mit Anwohnern, Gewerbetreibenden, Schulen und Religionsgemeinden stärken.

  • Ein Präventionsrat für den Gesundbrunnen
    Polizei, Ordnungsamt, Schulen, Streetwork, Quartiersmanagement, Gewerbe und Nachbarschaft sollen gemeinsam Maßnahmen festlegen – mit klaren Zuständigkeiten und verbindlichen Fristen.

Meine Ideen für Gesundbrunnen

Meine Ideen für Gesundbrunnen

Der Gesundbrunnen bietet alles, was einen lebenswerten Kiez ausmacht: engagierte Nachbarn, lebendige Straßen, vielfältige Geschäfte und viel Grün entlang der Panke. Doch an vielen Stellen bleibt er hinter seinen Möglichkeiten. Das will ich ändern.

  • Das trockengefallene Franzosenbecken möchte ich in ein naturnahes Feuchtbiotop verwandeln – mit Wasserspielbereich, Naturufern und Aufenthaltsflächen. Ein kostenloser Erholungsort für alle Generationen.
  • Ein neuer Durchgang von der Prinzenallee zur Panke soll Parks und Spielplätze leichter zugänglich machen.
  • Die Grüntaler Promenade und der Pankegrünzug will ich mit mehr Sitzgelegenheiten und besserer Beleuchtung einladender gestalten.
  • Gefällte Straßenbäume an der Osloer und Bornholmer Straße müssen nachgepflanzt werden.
  • Spiel- und Sportplätze müssen zu Orten werden, an denen Kinder und Jugendliche gerne ihre Zeit verbringen. 
  • Leerstehende Gebäude und brachliegende Grundstücke sollen wieder Leben bekommen.
  • Wo kein Platz für einen vollständigen Radweg ist, können Fahrradschutzstreifen Radfahrer sichern und Fahrspuren erhalten.
  • Am Bahnhof Gesundbrunnen sollen Fahrradboxen dafür sorgen, dass Fahrräder und Lastenräder sicher abgestellt werden.
vor 6 Tagen 4 Stunden

Wenn die eigene Politik plötzlich vor der Haustür ankommt, ist Vielfalt schnell nicht mehr so attraktiv. Genau deshalb regt mich Danger Dan so auf: Man setzt sich für bedingungslos offene Grenzen ein, stigmatisiert jeden als Nazi oder Rassisten, der das nicht gutheißt – und sobald man die Folgen der eigenen Politik selbst tragen müsste, kauft man sich davon frei und schickt die eigenen Kinder lieber in weniger diverse Schulen und Stadtteile.

In meinem Wahlkreis ist das kein abstraktes Problem. Es gibt Schulen mit hohem Migrationsanteil und echten Gewaltproblemen. Eltern deutscher Kinder wird dort teilweise von den eigenen Lehrkräften davon abgeraten, ihr Kind einzuschulen.

Dabei geht es nicht darum, Kinder mit Migrationshintergrund zu stigmatisieren. Kinder werden häufig selbst erst Opfer von Gewalt, bevor sie sie weitergeben. Und sie leiden unter diesen Zuständen zuerst.

Die Zahlen sind trotzdem eindeutig. Eine bundesweite KFN-Befragung von 44.610 Neuntklässlern zeigt: Bei deutschen Jugendlichen stiegen wiederholte körperliche Schulgewalt und wiederholtes Mobbing mit dem Migrantenanteil ihrer Klasse. Eine weitere Schülerbefragung fand besonders bei Raub und Erpressung die Häufung "deutsches Opfer – nichtdeutscher Täter".

Auch in England berichteten White-British-Schüler an Schulen, an denen ihre eigene Gruppe weniger als 25 Prozent ausmachte, signifikant häufiger Mobbing.

Wer das nicht benennt, schützt keine Kinder. Er schützt ein Tabu.

Quellen: KFN-Forschungsbericht Nr. 109, S. 67; Adebayo et al., The Lancet 2015, S. S28.

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vor 19 Tagen 8 Stunden

Was droht Berlin, wenn die Linke die Wahl gewinnt?

Die Linke verspricht soziale Sicherheit und bezahlbares Wohnen. Doch hinter den wohlklingenden Überschriften stehen Forderungen, die tief in Eigentum, Sicherheit, Mobilität und wirtschaftliche Freiheit eingreifen.

❌ Integration ohne Anforderungen: Elif Eralp hält "nichts von diesem Integrationsansatz", bezeichnet Sprach- und Einbürgerungstests als diskriminierend und fordert Wahlrecht auch ohne deutschen Pass.

❌ Bis zu 40 Milliarden für Enteignungen: Keine einzige neue Wohnung, dafür Schulden, Zinsen, Rechtsstreit und ein fatales Signal an jeden, der in Berlin investieren soll.

❌ Polizei abrüsten: Ausgerechnet während die Waffenkriminalität steigt, will die Linke die Polizei schwächen und Geld umverteilen.

❌ Kontrollen abschaffen: Weniger Befugnisse an Kriminalitätsbrennpunkten und das Aus für Waffenverbotszonen – davon profitieren nicht die friedlichen Berliner, sondern die Falschen.

❌ Hausbesetzer belohnen: Wer fremden Wohnraum besetzt, soll ein dauerhaftes Wohnrecht bekommen können. Rechtsbruch wird belohnt, Privateigentum faktisch ausgehebelt.

❌ Innenstadt nur mit WBS: Wer arbeitet und knapp über der Einkommensgrenze liegt, wird aus landeseigenen Wohnungen im Ring ausgeschlossen. Die Linke löst den Mangel nicht – sie verteilt ihn.

❌ Berlin zupollern: Verkehr verschwindet nicht, sondern wird verlagert. Mehr Umwege, mehr Stau, mehr Emissionen – und im Notfall können Rettungswagen und Feuerwehr wertvolle Zeit verlieren.

❌ Klimaneutral um jeden Preis: Starre Vorgaben greifen in Wohnen, Heizen, Mobilität und Wirtschaft ein. Bezahlen sollen Mieter, Eigentümer, Unternehmen und Steuerzahler. CO2 Emissionen werden nur ins Ausland verlagert, genau wie Berlins Wirtschaft.

Das ist keine soziale Politik. Das ist Ideologie auf Kosten von Sicherheit, Eigentum, Wohlstand und Freiheit.

Berlin braucht Neubau statt Enteignung, eine starke Polizei statt Abrüstung und Leistung statt sozialistischer Mangelverwaltung.

Welche Forderung findet ihr am gefährlichsten?

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vor 27 Tagen 5 Stunden

Mal ehrlich: Jeder kennt das. Man sucht wochenlang, findet kaum eine Wohnung – und die, die es gibt, ist zu teuer. Kein Wunder, dass einfache Antworten wie Enteignung und Mietendeckel verlocken.

Nur: Enteignung schafft keine einzige neue Wohnung. Sie bindet nur Milliarden, die dann beim Neubau fehlen.
Und der Berliner Mietendeckel? In den betroffenen Wohnungen sanken die Mieten kurzzeitig um rund 10 Prozent – gleichzeitig brach das Angebot an Mietwohnungen um über 50 Prozent ein. Wer neu suchte, stand schlechter da als vorher. Und nach dem Ende des Deckels holte der Markt alles nach: 2023 stiegen die Berliner Angebotsmieten um 16,7 Prozent, im Bestand sogar um 21 Prozent – mehr als in jeder anderen deutschen Großstadt.

Die DDR hat vorgemacht, wohin künstlich niedrige Mieten ohne Investitionsanreize führen: Wohnungsnot, verfallene Altbauten, Jahrzehnte Sanierungsstau.

Wer Mieten dauerhaft senken will, muss das Angebot vergrößern:
schneller genehmigen,
günstiger bauen,
mehr Bauland ausweisen.
Gegen Wohnungsmangel hilft vor allem eins: bauen! Deswegen am 20.09 @stefanevers.bln und die @cduberlin wählen!

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